Partnerschaft für die Zukunft e.V.

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Weihnachtsmärkte

Der Verlauf des Weihnachtsmarktes in OH veranlaßt mich schnell die wichigsten Ergebnisse aufzulisten ohne Vollständigkeit.
Wir haben leider 3-4 Sack Maronen übrig (Trotz rasantem Start am Samstag): Darum werden wir (Willy und ich) am Dienstag hier in Bingen die Maronen rösten, schälen und verpacken und dann in Tiefgefrierfächer verteilen. Wer Platz hat bitte melden. Für 2013 sind dann 25 Sack das Maß aller Dinge, selbst auf die Gefahr am Sonntag 14.00 Uhr ausverkauft zu sein.( Vorschlag!)
Die Getränke liefen sehr gut am Samstag, der Sonntag, naß/kalt hat auch hier die Bremse gezogen, so dass wir für Ingelheim an Apfelwein genug haben, zumindest für den Samstag.
Einen Tannenbaum haben wir für Ingelheim gerettet.
 
Ein Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer:
Der Besitzer des Pkw-Anhängers, Martin Wegeler, Thomas, van Krüchtens, Willy, auch die Frankfurtband, die mit ÖPNV angereist ist ,etc……..
Auch an die, die im letzten Moment erkrankt sind, das fördert die Gesundung
Die Präsentation lief gut und hat manchen interessiert – weitermachen.
 
Die Stimmung war sehr gut, es gab viel zu lachen und keine Unfälle!!!!!!!!
Klaus Görisch
Bilder werden nachgereicht

Warum eigentlich Ukraine?

Wir haben hier auch genügend arme Kinder…..

oder:

Warum gerade die Ukraine?

Eine Frage, die uns immer wieder begegnet.

Eine Frage, deren Beantwortung in jeweils persönlicher Erfahrung, Empfindung und einer für sich getroffenen Entscheidungen  liegt.

Zwei Geburtstage zusammengelegt, gemeinsam gefeiert, statt Geschenke eine Spende für einen guten Zweck und die auftauchenden Begriffe
„TBC-Sanatorium“ + „Kamenez-Podolsky“ + „Ukraine“ schon stand das Ziel des Geburtstagserlöses fest!

Erzählungen eines sehr engagierten älteren Herrn aus einer – für die allermeisten – unbekannten Welt:

  • eigene Erinnerungen (Röntgen-Bus)
  • das „Einsteigen“ in die Thematik „Tuberkulose“
  • das Einsteigen in die TBC-Situation in der Ukraine
  • der Zusammenhang von   „….weltweit ca. 8,9 Millionen Neuinfektionen im Jahr (2007)“   
  • „….entscheidend für künftige effektive Infektionsverhütung…..“     
    ….ist die direkte Hilfe vor Ort…“

Die Krankheit Tuberkulose macht nicht vor Grenzen halt und seien sie auch noch so gut bewacht, abgeschirmt, per Visa-Antragsverfahren „ geschützt“!
Wir haben uns zur Hilfe entschieden, ungeachtet der Grenzen, der unterschiedlichen Nationalitäten und Mentalitäten.

Eine Hilfe für Kinder vor Ort.

 Die Bankdaten für Spenden stehen hier: „Der Verein“

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