Partnerschaft für die Zukunft e.V.

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Spende durch „Wine Saves Life“

„…unser Augenmerk gilt daher vor allem kleinen, aber nachvollziehbaren Projekten in aller Welt, bei denen wir mit kleinem Geld wirklich etwas bewirken können …“

(Eine programmatische Aussage, die Leitidee von „Wine Saves Life e.V.“!)

Diese Idee hilft benachteiligten, mit Tuberkulose infizierten Kindern in Kamenez-Podolsky (Ukraine), in einem von verdecktem Krieg und ideologischen Hinterlassenschaften gebeuteltem Land.

„Wine Saves Life“ fördert die Absicht PaZu’s, durch individuelles Eingehen auf die kleinen Patienten die Bedrohung durch Krankheit in den Hintergrund treten zu lassen.

„Wine Saves Life“ unterstützt den Ausbau der pädagogischen Kleingruppenarbeit und der Musiktherapie im TBC-Sanatorium für Kinder bis zu 7 Jahren.

Dieser Ausbau wird nun noch ergänzt durch ein bildnerisches Gestalten zur Ansprache kindlicher Kreativität und mit Ansätzen einer sportlich-physiotherapeutischen Behandlung bzw. Förderung.

Mit der Zuwendung von Wine Saves Life können junge Fachkräfte in Kamenez – mit seiner Pädagogischen Hochschule- angesprochen und für ihren Einsatz finanziert werden.

Durch junge Kräfte von außen kommt somit auch frischer Wind in den Sanatoriumsalltag, finden Neuerungen Eingang, wird der Isolationscharakter der Tuberkulosebehandlung gebrochen!

Um das alles nachhaltig umsetzen zu können, wird ein bisheriger Lagerraum speziell für die ungestörte Kleingruppenarbeit hergerichtet.

Ein weiteres Plus:

Dieser Raum kann auch als Übernachtungsmöglichkeit für besuchende Angehörige genutzt werden, was wiederum eine Neuerung darstellt und hilft, den immer noch im Mentalitätshintergrund webenden Vorbehalten gegen eine „TBC-Behandlung in einem Heim“ wirkungsvoll zu begegnen!

„Wine Saves Life“ leistet mit einer Zuwendung in Höhe von 4.000,- € im Sinne seiner Programmatik

Hilfe von großen für kleine Menschen.

Die Kinder von Kamenez-Podolsky freuen sich.  – PaZu auch sehr!

Artikel von Thomas Bund

Herzlich willkommen bei PaZu!

update: 2016-11-30 10:45


Herzlich willkommen bei PaZu!
Eine kurze Information zu uns: Wir sind ein eingetragener Verein (Partnerschaft für die Zukunft e.V.), der sich zum Ziel gesetzt hat, ein Sanatorium für TBC-infizierte Kinder (im Alter von 0 – 6 Jahren) zu unterstützen. Das tun wir bereits seit fast 17 Jahren und haben inzwischen schon viel bewegt. In diesem Jahr haben wir das Dach renovieren lassen, das schon an mehreren Stellen undicht war. In der Vergangenheit haben wir Heizung, Küche, Schlafzimmer, Fenster und Waschküche ganz oder teilweise saniert.
Dazu kommt die Unterstützung für Kleingruppenpädagogik und musikalische Früherziehung.
Wir sorgen für gesunde, vitaminreiche Zusatzernährung für die Kinder. Unterernährung und Vitaminmangel sind ein Grund für das hohe Aufkommen der Tuberkulose in der Ukraine (ca. 95 Fälle auf 100.000 Einwohner).
Das alles geht natürlich nicht ohne Geld. Mit unseren Mitgliedsbeiträgen kommen wir da auch nicht sehr weit, denn die Mitgliedschaft kostet nur 15,00 € pro Jahr – also etwa ein Kinobesuch! Ohne die einkommenden Spenden ginge da nicht viel. Darum stehen wir auch auf den Weihnachtsmärkten in Ober-Hilbersheim und Ober-Ingelheim.
Wenn Sie uns unterstützen möchten, ginge das über eine Mitgliedschaft oder/und über Spenden. Zu der Beitrittserklärung und zu unserer Bankverbindung geht es hier.

 

Konzert der evangelischen Chöre aus Ingelheim

Vier Chöre und der Posaunenchor der Versöhnungskirchengemeinde musizierten gemeinsam in der Saalkirche. Anlass war das 40jährige Jubiläum der Singgemeinschaft im vergangenen Jahr. Dazu musizierten noch Iris und Carsten Lenz an den beiden Orgeln und am Flügel. Es war ein sehr gelungenes Konzert.
Die Kollekte am Ausgang wurde für PaZu gesammelt, da das ja das Projekt der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde ist. Insgesamt kamen 653 € zusammen. Ein toller Erfolg.
Danke an alle Beteiligten.

Beitragseinzug per Lastschrift

Beitragseinzug per Lastschrift

Was lange währt …

… wird wohl endlich gut.
Einige Anfragen hatten wir schon, was denn nun mit dem Beitrag für 2014 sei. Oder so ähnlich.
Unser Kassenwart Norbert Ding ist richtig ins Schwitzen geraten!
Die Umstellung auf SEPA war etwas weniger einfach, als vorher gesagt oder gedacht.
Die neue Vereinssoftware passte irgendwie nicht mit der Schnittstelle der Bank zusammen, dazu kamen noch ein paar Tippfehler und
andere Ungereimtheiten und schon wurden die Daten von der Bank abgewiesen. Es muss ja schließlich alles seine Richtigkeit haben.
Nun sollte es aber klappen. Norbert Ding hat sich mächtig ins Zeug gelegt und viele Extrastunden geleistet.
Mitte August sollte der Beitrag für 2014 abgebucht werden und einige Wochen später dann der für 2015.
Wir hoffen, dass niemand wegen der relativ kurzen Abfolge hungern und darben muss.
Sollte noch irgendwas nicht richtig sein, bitte sofort bei Norbert Ding melden.
Die SEPA-Mandatsschreiben gehen zeitnah raus (Brief) oder sind schon unterwegs (Email).

20150731 – 19:55

Aktion Kronkorken

Seit letztem Jahr sammeln wir Kronkorken.  Die Idee kam von Holger Waldmann, der dafür auch federführend ist und auch der Antreiber.
An dieser Stelle schonmal ein Dankeschön für die vielen Mühen und das tolle Ergebnis!

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Der neue Vorstand

Oktober 25, 2013

Seit der Jahreshauptversammlung im letzten Herbst, haben wir einen neuen Vorstand.
Wenn es noch im Frühsommer so aus sah, dass der Verein nicht mehr fortbestehen kann, so sind wir nun
froh und glücklich, dass sich genug KandidatInnen für die Wahl in den Vorstand gefunden haben.

Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:

 
Vorsitzender:             Hammer, Andreas (er wird von seiner Frau Nataliya unterstützt)
1. Stellvertreter:   Lohkamp, Helmut
2. Stellvertreter:  Görisch, Klaus
Kassierer:  Ding, Norbert
Schriftführer:     Waldmann, Holger
Kassenprüfung: Presber, Christel
  Kraak, Gerrit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Well Done

Wir wünschen dem Vorstand ein gutes Gelingen und bitten alle Mitglieder darum, ihn nach Kräften zu unterstützen.

Weihnachtsmärkte

Der Verlauf des Weihnachtsmarktes in OH veranlaßt mich schnell die wichigsten Ergebnisse aufzulisten ohne Vollständigkeit.
Wir haben leider 3-4 Sack Maronen übrig (Trotz rasantem Start am Samstag): Darum werden wir (Willy und ich) am Dienstag hier in Bingen die Maronen rösten, schälen und verpacken und dann in Tiefgefrierfächer verteilen. Wer Platz hat bitte melden. Für 2013 sind dann 25 Sack das Maß aller Dinge, selbst auf die Gefahr am Sonntag 14.00 Uhr ausverkauft zu sein.( Vorschlag!)
Die Getränke liefen sehr gut am Samstag, der Sonntag, naß/kalt hat auch hier die Bremse gezogen, so dass wir für Ingelheim an Apfelwein genug haben, zumindest für den Samstag.
Einen Tannenbaum haben wir für Ingelheim gerettet.
 
Ein Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer:
Der Besitzer des Pkw-Anhängers, Martin Wegeler, Thomas, van Krüchtens, Willy, auch die Frankfurtband, die mit ÖPNV angereist ist ,etc……..
Auch an die, die im letzten Moment erkrankt sind, das fördert die Gesundung
Die Präsentation lief gut und hat manchen interessiert – weitermachen.
 
Die Stimmung war sehr gut, es gab viel zu lachen und keine Unfälle!!!!!!!!
Klaus Görisch
Bilder werden nachgereicht

Warum eigentlich Ukraine?

Wir haben hier auch genügend arme Kinder…..

oder:

Warum gerade die Ukraine?

Eine Frage, die uns immer wieder begegnet.

Eine Frage, deren Beantwortung in jeweils persönlicher Erfahrung, Empfindung und einer für sich getroffenen Entscheidungen  liegt.

Zwei Geburtstage zusammengelegt, gemeinsam gefeiert, statt Geschenke eine Spende für einen guten Zweck und die auftauchenden Begriffe
„TBC-Sanatorium“ + „Kamenez-Podolsky“ + „Ukraine“ schon stand das Ziel des Geburtstagserlöses fest!

Erzählungen eines sehr engagierten älteren Herrn aus einer – für die allermeisten – unbekannten Welt:

  • eigene Erinnerungen (Röntgen-Bus)
  • das „Einsteigen“ in die Thematik „Tuberkulose“
  • das Einsteigen in die TBC-Situation in der Ukraine
  • der Zusammenhang von   „….weltweit ca. 8,9 Millionen Neuinfektionen im Jahr (2007)“   
  • „….entscheidend für künftige effektive Infektionsverhütung…..“     
    ….ist die direkte Hilfe vor Ort…“

Die Krankheit Tuberkulose macht nicht vor Grenzen halt und seien sie auch noch so gut bewacht, abgeschirmt, per Visa-Antragsverfahren „ geschützt“!
Wir haben uns zur Hilfe entschieden, ungeachtet der Grenzen, der unterschiedlichen Nationalitäten und Mentalitäten.

Eine Hilfe für Kinder vor Ort.

 Die Bankdaten für Spenden stehen hier: „Der Verein“

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